(Strophe)
Ja, so fing uns're Geschichte an.
Wie ein Märchen, nur ohne Drachen.
Wir waren jung, wir warn verliebt.
Wir machten so viele dumme Sachen.
Zusammen sahen wir Einhörner.
Regenbögen, Glitzerstaub und Licht.
Wir waren die Besten, sind es noch.
So voller Leben und Zuversicht.
(Refrain)
Wie ein Hauch im Morgenlicht.
Zieht unser Anfang durch die Zeit.
Und in den kleinen stillen Räumen.
Weht seine Wärme sanft vorbei.
Wie ein Hauch im Morgenlicht.
Spür' ich dich leise neben mir.
Ein zarter Faden, kaum zu greifen.
Doch er bleibt und führt zu dir.
(Strophe)
Und als das Leuchten uns umhüllte.
Erhob sich ein neuer, stiller Klang.
Ein kleines Raunen unsrer Zukunft.
Das uns durch alle Tage sang.
Wir stolperten durch laute Nächte.
Verloren Richtung, Zeit und Maß.
Doch in dem Chaos unsrer Träume.
Hieltst du mich fest, ließest nicht los.
(Refrain)
Wie ein Hauch im Morgenlicht.
Zieht unser Anfang durch die Zeit.
Und in den kleinen stillen Räumen.
Weht seine Wärme sanft vorbei.
Wie ein Hauch im Morgenlicht.
Spür' ich dich leise neben mir.
Ein zarter Faden, kaum zu greifen.
Doch er bleibt und führt zu dir.
(Strophe)
Und selbst wenn Schatten auf uns fielen.
Und wir nur kleine Funken waren.
Erkannten wir im Dunkel dennoch.
Den Anfang neuer, heller Jahre.
Und heute steh'n wir hier und lachen.
Nicht mehr ganz so unbeschwert wie einst.
Wir tragen Narben wie Geschichten.
Und du bist das Kapitel, das bleibt.
(Refrain)
Wie ein Hauch im Morgenlicht.
Zieht unser Anfang durch die Zeit.
Und in den kleinen stillen Räumen.
Weht seine Wärme sanft vorbei.
Wie ein Hauch im Morgenlicht.
Spür' ich dich leise neben mir.
Ein zarter Faden, kaum zu greifen.
Doch er bleibt und führt zu dir.