(Strophe)
Stein und Stahl sind unser Leben.
Für Gold und Silber alles geben.
Wir wollen nichts von Menschen wissen.
Und Elfen können uns den Arsch auch küssen.
Unsre Heimat - die heil'gen Berge.
Bleibt uns fern - wir sind die Zwerge.
Unsre Äxte scharf wie der Zorn alter Götter.
Keine Rüstung, kein Schild ist euch je ein Retter.
(Refrain)
Wir sind das alte Volk der Zwerge.
Wir leben unterm dunklen Berg.
Wir sind das stolze Volk der Zwerge.
Erz und Feuer ist unser Werk.
Das mächtige Volk der Zwerge.
Das Bier muss fließen wie das Blut.
In unsre Herzen tief gemeißelt.
Kampfgeist, Treue, Mut und Wut.
(Strophe)
In unsre Hallen dringt kein Sonnenstrahl.
Kein Feind durchdrang je unsren Felsenwall.
Aus Gestein geboren, vergeh'n wir einst zu Stein.
Unsre Herzen schlagen mächtig, vereint und nie allein.
In vielen Schlachten ließen wir unser Blut.
Für unsre Wurzeln kämpfend zeigen wir tiefe Wut.
Kein Schritt zurück, kein Feind bleibt übrig.
Voller Stolz sind wir der Götter Hallen würdig.
(Refrain)
Wir sind das alte Volk der Zwerge.
Wir leben unterm dunklen Berg.
Wir sind das stolze Volk der Zwerge.
Erz und Feuer ist unser Werk.
Das mächtige Volk der Zwerge.
Das Bier muss fließen, wie das Blut.
In unsre Herzen tief gemeißelt.
Kampfgeist, Treue, Mut und Wut.
(Strophe)
Tief in den Schmieden pocht des Hammers Klang.
Der Hallen Echo trägt den alten Zwergengesang.
Im Feuer glüht das Erbe unsrer Väter.
Ihr Werk, ihr Mut, sie leben ewig weiter.
Und fällt ein Bruder, heben wir die Axt.
Sein Name bleibt in Fels verfasst.
Solang die Berge über uns noch steh’n.
Wird unser Volk nicht untergeh’n.
(Refrain)
Wir sind das alte Volk der Zwerge.
Wir leben unterm dunklen Berg.
Wir sind das stolze Volk der Zwerge.
Erz und Feuer ist unser Werk.
Das mächtige Volk der Zwerge.
Das Bier muss fließen, wie das Blut.
In unsre Herzen tief gemeißelt.
Kampfgeist, Treue, Mut und Wut.