Am Horizont, wo das Meer sich verliert,
zieht die Stille, die mich zu dir führt.
Ich hör dein Rufen im Wind, ganz leise,
eine Spur von Hoffnung auf meiner Reise.
Und wenn die Nacht mich wieder hält,
und Zweifel meinen Himmel schwärzt,
dann weiß ich tief in mir:
Das Herz gehört dem Meer.
Möwen sollen fliegen – frei im Wind,
tragen meine Sehnsucht, wo wir sind.
Über Wellen, über Zeit hinaus,
Möwen sollen fliegen – nach Haus.
Die Brandung schlägt, doch ich bleibe hier,
deine Stimme klingt wie ein Lied in mir.
Kein Sturm der Welt nimmt mir den Sinn,
dass wir verbunden sind, wohin ich auch zieh.
Und wenn der Morgen wieder bricht,
zeigt das Licht dein Gesicht,
dann weiß ich: nichts ist weit,
nur ein Flügelschlag zur Ewigkeit.
Möwen sollen fliegen – frei im Wind,
tragen meine Sehnsucht, wo wir sind.
Über Wellen, über Zeit hinaus,
Möwen sollen fliegen – nach Haus.
Und wenn ich falle, fang mich auf,
wie die Wellen, stark und laut.
Ich geb nicht auf, ich bleib dabei –
denn Träume sind Flügel, und sie machen frei.
Möwen sollen fliegen – frei im Wind,
tragen unsere Sehnsucht, wo wir sind.
Über Wellen, über Zeit hinaus,
Möwen sollen fliegen - nach Haus.