Unter’m Himmel, der in Trümmern liegt,
wo Wahrheit stirbt und Lüge siegt.
Die Schatten flüstern ohne Ton,
nur kalte Echos kriechen schon.
Und die Stille schreit ganz tief in mir,
eine Stimme, fremd im Jetzt und Hier.
Ich ertrink’ im Lärm, den ich verdräng',
ein Häftling, den das Schweigen fängt.
Der Spiegel zeigt ein fremdes Ich,
ein Rest von Hoffnung, der nicht wich.
Mein Herzschlag dröhnt wie Paukenschlag,
doch die Welt bleibt stumm an diesem Tag.
Und die Stille schreit ganz tief in mir,
eine Stimme, fremd im Jetzt und Hier.
Ich ertrink’ im Lärm, den ich verdräng',
ein Häftling, den das Schweigen fängt.
Ich schrei' hinein ins schwarze Licht,
doch eine Antwort krieg' ich nicht.
Je lauter ich zu rufen wag',
desto mehr verstumm' ich...
Schlag auf Schlag!
Und die Stille schreit ganz tief in mir,
ertränkt die Welt in stummer Gier.
Ein Sturm im Innern, den ich nicht bezwing',
bis das Schweigen mich zu Boden ringt.
Bis das Schweigen mich...
zu Boden ringt.