(Strophe)
Du stehst vor mir ganz schüchtern.
Ich schau in deine Augen.
Sind beide nicht mehr nüchtern.
Wir wissen, was wir brauchen.
Der Rauch von Zigaretten.
Aus den Boxen kommt der Alex.
Wir fangen an zu tanzen.
Vergessen einfach alles.
(Refrain)
Hey, ich schenk dir eine Strophe.
Du teilst mit mir den Takt.
Die Melodie kommt von alleine.
Dann folgt der nächste Akt.
Die Nacht leiht uns ihre Bühne.
Die Füße betteln nach Bewegung.
Der Rhythmus lässt alles vergessen.
Das Herz in fiebriger Erregung.
(Strophe)
Das Lied ist längst vorüber.
Doch uns stoppt heute keiner.
Jetzt läuft wahrscheinlich Herbert.
Und uns're Welt wird kleiner.
Dein Kopf auf meiner Schulter.
Sind wir in uns versunken.
Schreiben unser eig'nes Lied.
Von Herzen, so betrunken.
(Refrain)
Hey, ich schenk dir eine Strophe.
Du teilst mit mir den Takt.
Die Melodie kommt von alleine.
Dann folgt der nächste Akt.
Die Nacht leiht uns ihre Bühne.
Die Füße betteln nach Bewegung.
Der Rhythmus lässt alles vergessen.
Das Herz in fiebriger Erregung.
(Strophe)
Der Wirt läutet die Glocke.
Der DJ macht jetzt Schluss.
Es ist gleich sechs Uhr morgens.
Zögerlich schenkst du mir einen Kuss.
Dann gehen wir nach draußen.
Der Tag ist längst erwacht.
Wir gehen einfach weiter.
Weiter, bis zur nächsten Nacht.
(Refrain)
Hey, ich schenk dir eine Strophe.
Du teilst mit mir den Takt.
Die Melodie kommt von alleine.
Dann folgt der nächste Akt.
Die Nacht leiht uns ihre Bühne.
Die Füße betteln nach Bewegung.
Der Rhythmus lässt alles vergessen.
Das Herz in fiebriger Erregung.