Veröffentlicht 10 Tage vor im Folk / Singer-Songwriter

So wie ich war

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This song portrays a quiet surrender to fate, where isolation, inner voices, and emotional exhaustion lead to letting go beneath a silent sky. Through rain-soaked imagery and calm resignation, it captures the bittersweet release of leaving pain behind while stepping into the unknown unchanged.

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Song Lyrics

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(Strophe)
Und so steh' ich hier im Regen.
Lass die Zeit vorüberziehen.
Wage kaum, mich zu bewegen.
Kann dem Schicksal nicht entfliehen.

Hör die Stimme, die mich anschreit.
Niemand sonst hier, der sie hört.
Wo ist das Herz, das mir verzeiht?
Wo bleibt der Teil, der zu mir gehört?


(Refrain)
Kein Licht mehr da.
Der Wind sich dreht.
Kein letzter Ruf.
Der mit mir geht.

Der Himmel schweigt.
Die Nacht ist nah.
Ich gehe jetzt.
So wie ich war.

Kein Glanz mehr da.
Der Wind verweht.
Kein leiser Ruf.
Der mit mir geht.

Der Himmel weint.
Das Dunkel nah.
Ich geh jetzt fort.
So wie ich war.


(Strophe)
Das Wetter wird hier immer rauer.
Ein reißender Fluss, der ins Nichts führt.
Ein neuer Stein für meine Mauer.
So kalt - Von Leben unberührt.

Getragen von lautem Verlangen.
Lass ich mich treiben ins tiefe Schwarz.
In meinem Gedankennetz verfangen.
Ganz losgelöst von meinem Schmerz.


(Refrain)
Kein Licht mehr da.
Der Wind sich dreht.
Kein letzter Ruf.
Der mit mir geht.

Der Himmel schweigt.
Die Nacht ist nah.
Ich gehe jetzt.
So wie ich war.

Kein Glanz mehr da.
Der Wind verweht.
Kein leiser Ruf.
Der mit mir geht.

Der Himmel weint.
Das Dunkel nah.
Ich geh jetzt fort.
So wie ich war.


(Strophe)
Den Blick nach vorn - Ein Wolkenmeer.
Eine Leichtigkeit breitet sich aus.
Ich kann nicht, will nicht, brauch nicht mehr.
Ich lasse los und steig hier aus.

Graue Schatten halten sich bereit.
Um meine kurze Reise zu begleiten.
Es ist seltsam, doch ich fühl' mich befreit.
Lasse mich ziehen in unbekannte Weiten.


(Refrain)
Kein Licht mehr da.
Der Wind sich dreht.
Kein letzter Ruf.
Der mit mir geht.

Der Himmel schweigt.
Die Nacht ist nah.
Ich gehe jetzt.
So wie ich war.

Kein Glanz mehr da.
Der Wind verweht.
Kein leiser Ruf.
Der mit mir geht.

Der Himmel weint.
Das Dunkel nah.
Ich geh jetzt fort.
So wie ich war.
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