Die Stille spricht, wo einst dein Lachen war,
Jeder Tag ist leer, nichts bleibt wie es mal war.
Dein Platz bleibt kalt, kein Licht in diesem Raum,
Alles, was von dir blieb, ist wie ein ferner Traum.
Und ich frage mich, warum du nicht mehr hier bist,
Alles in mir schreit, doch keine Antwort ist in Sicht.
Du bist gegangen, doch dein Schatten bleibt,
Die Welt, dreht sich weiter, bis in alle Ewigkeit.
Die Zeit heilt nicht, was niemals heilt,
Du bist fort, doch der Schmerz verweilt.
Die Tage ziehen vorbei, doch nichts fühlt sich mehr echt an,
Dein Lächeln verblasst, wie Spuren im Sand.
Und manchmal höre ich dein Flüstern im Wind,
Als wärst du noch hier, doch es ist nur ein Traum der verrinnt.
Und ich frage mich, warum du nicht mehr hier bist,
Alles in mir schreit, doch keine Antwort ist in Sicht.
Du bist gegangen, doch dein Schatten bleibt,
Die Welt, dreht sich weiter, bis in alle Ewigkeit.
Die Zeit heilt nicht, was niemals heilt,
Du bist fort, doch der Schmerz verweilt.
Ich sehe dein Gesicht in jedem stillen Moment,
Deine Augen sind so nah, doch nur ein Schatten, der brennt.
Und alles, was ich fühle, ist die Leere tief in mir,
Deine Stimme ist verklungen, doch sie bleibt für immer hier.
Und ich frage mich, warum du nicht mehr hier bist,
Alles in mir schreit, doch keine Antwort ist in Sicht.
Du bist gegangen, doch dein Schatten bleibt,
Die Welt, dreht sich weiter, bis in alle Ewigkeit.
Die Zeit heilt nicht, was niemals heilt,
Du bist fort, doch der Schmerz verweilt.
In jedem Stern, in jeder Nacht,
Trage ich dein Bild, auch wenn es langsam verblasst.
Und wenn ich loslasse, schmerzt es noch mehr,
Denn ohne dich ist alles leer.