Published 11 days ago in Pop

Vielen Dank!

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This song humorously spirals through a series of vivid dreams within dreams, where wish fulfillment, embarrassment, and fantasy repeatedly collapse into sudden awakening. Beneath the playful tone lies an unsettling anxiety about losing control and being trapped in an endless loop between desire, illusion, and escape.

Song Lyrics

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(Strophe)
Ich nehm mir heute etwas vor.
Heut' werd ich endlich reich.
Der Jackpot ist gewiss ganz nah.
Den knack' ich sicher gleich.

Der Lotto-Shop, zu dem ich geh'
Ist heut' schon ziemlich voll.
Ich mache meine Kreuze schnell.
Ich fühl mich einfach toll.

Ich nehme stets dieselben Zahlen.
Und heute sind sie dran!
Da bin ich ziemlich überzeugt.
Und glaube fest daran.

Ich kann mein Glück kaum fassen.
Ja - es ist vollbracht!
Freu mich wie ein kleines Kind.
Dann bin ich aufgewacht.


(Refrain)
Traum, im Traum, im Traum, im Traum.
Hey, was soll denn das?
Geht das wirklich ewig so?
Na, das wird ein Spaß.

Ohne Ende - Nie erwachen.
Ein Alptraum - Ganz verschwommen.
Ausgangsschilder nicht in Sicht.
Wie soll ich dem entkommen?


(Refrain)
Traum, im Traum, im Traum, im Traum.
Sag mal, geht's denn noch?
Läuft das einfach weiter so?
Wie komm' ich aus dem Loch?

Ohne Ende - Ewig schlafen.
Da wird man ja ganz krank.
Keine Lösung weit und breit.
Na dann mal - vielen Dank!


(Strophe)
Ich musste mal zur Schule
An einem Freitagmorgen.
Das Wochenende war so nah.
Ich hatte keine Sorgen.

Wir schrieben heut' Klausuren.
Ich habe stets gelernt.
Hab niemals abgeschrieben.
Mich unerlaubt entfernt.

Die Aufgaben so einfach.
Fast lächerlich sogar.
Natürlich bin ich erster.
Das war ja immer klar.

Ich stehe auf - ganz Stolz.
Und hör, wie jemand lacht.
Schau' an mir runter - NACKT!
Dann bin ich aufgewacht.


(Refrain)
Traum, im Traum, im Traum, im Traum.
Hey, was soll denn das?
Geht das wirklich ewig so?
Na, das wird ein Spaß.

Ohne Ende - Nie erwachen.
Ein Alptraum - Ganz verschwommen.
Ausgangsschilder nicht in Sicht.
Wie soll ich dem entkommen?


(Refrain)
Traum, im Traum, im Traum, im Traum.
Sag mal, geht's denn noch?
Läuft das einfach weiter so?
Wie komm' ich aus dem Loch?

Ohne Ende - Ewig schlafen.
Da wird man ja ganz krank.
Keine Lösung weit und breit.
Na dann mal - vielen Dank!


(Strophe)
Ich hatte mal 'nen Traum.
Von einer klasse Frau.
Wir hatten sieben Kinder.
Es war einfach nur - WOW!

Der Traum ging in Erfüllung.
Genau wie ich's ersehnte.
Die Frau war einfach Wahnsinn.
Wie sie mich stets verwöhnte.

Es wurde immer besser.
Es war schon fast Magie.
Die Kinder - alle wunderbar.
Voll Liebe, Harmonie.

Es war zu schön, um wahr zu sein.
Nie hätt' ich das gedacht.
Wir machten Pläne - wollten mehr.
Dann bin ich aufgewacht.


(Refrain)
Traum, im Traum, im Traum, im Traum.
Hey, was soll denn das?
Geht das wirklich ewig so?
Na, das wird ein Spaß.

Ohne Ende - Nie erwachen.
Ein Alptraum - Ganz verschwommen.
Ausgangsschilder nicht in Sicht.
Wie soll ich dem entkommen?


(Refrain)
Traum, im Traum, im Traum, im Traum.
Sag mal, geht's denn noch?
Läuft das einfach weiter so?
Wie komm' ich aus dem Loch?

Ohne Ende - Ewig schlafen.
Da wird man ja ganz krank.
Keine Lösung weit und breit.
Na dann mal - vielen Dank!


(Strophe)
Ich war einmal ein Vogel.
Und schwebte durch die Lüfte.
An Wäldern, Städten, Seen vorbei.
Auch über tiefe Klüfte.

Der Wind küsste die Federn.
So leicht, so voller Pracht.
Auf ewig wollt ich fliegen.
Bin nie mehr aufgewacht.


(Refrain)
Traum, im Traum, im Traum, im Traum.
Hey, was soll denn das?
Geht das wirklich ewig so?
Na, das wird ein Spaß.

Ohne Ende - Nie erwachen.
Ein Alptraum - Ganz verschwommen.
Ausgangsschilder nicht in Sicht.
Wie soll ich dem entkommen?


(Refrain)
Traum, im Traum, im Traum, im Traum.
Sag mal, geht's denn noch?
Läuft das einfach weiter so?
Wie komm' ich aus dem Loch?

Ohne Ende - Ewig schlafen.
Da wird man ja ganz krank.
Keine Lösung weit und breit.
Na dann mal - vielen Dank!
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