Du hast geglaubt, du darfst das – warum?
Dein Blick klebt auf meiner Haut wie Dreck
Deine Worte – billig, leer und keck
Deine Hand zu nah, dein Lachen kalt
Du nennst es Spaß – ich nenn’s Gewalt
Ich schulde dir kein Ja, kein Lächeln, keinen Tanz
Ich schulde dir nur Widerstand
Ich bin nicht dein Spielzeug, nicht dein Besitz
Kein Püppchen für deinen toxischen Witz
Ich beiße zurück, ich schreie laut
Denn ich bin frei – und du bist out
*„Fass mich an – und du verlierst mehr als nur dein Gesicht!“*
Du siehst nur Beine, nicht mein Nein
Dein „Kompliment“ soll Ekel sein
Du nimmst dir Raum – ich nehm ihn dir
Denn ich steh nicht mehr hinter dir
Jede Narbe, jede Träne – jetzt in meiner Stimme drin
Ich sing für jede, die zerbrach – und trotzdem Königin
Ich bin nicht dein Spielzeug, nicht dein Dreck
Ich bin die Faust, die laut zurückschlägt
Ich geh nicht mehr still, nicht mehr klein
Denn Nein heißt Nein – und Nein bleibt Nein
Und wenn du schweigst, dann hab ich gewonnen