Published 12 days ago in Rock

Das Rennen

  • 2
  • 0
  • 0
  • 0
  • 0
  • 0

This song reflects quiet despair and emotional numbness, observing a world of shared sorrow where hope survives mostly as a fragile habit. It follows a turning point from passive endurance toward self-recognition, suggesting that release and acceptance can become the first step into motion and change.

Song Lyrics

×
(Strophe)
Wenn ich aus dem Fenster schaue
Hör ich Trauer,
Sehe Tränen.
Jeder träumt von großen Taten.
Totes Starren,
Stummes Flehen.

Sehnsucht treibt im Morgendunst.
Jeder ist sich selbst
Der Nächste.
Auch kann ich nicht anders sein.
Hoffe täglich nur
Das Beste.

Bete ständig für das Beste.

Nur das Beste.


(Strophe)
Für das Schlafen fehlt der Mut.
Denn die Träume
Kommen immer.
Nacht um Nacht ertrinkt in Schweiß.
Und die Tage
Werden schlimmer.

Keinem nahe,
Keinen kümmert's.
Man gewöhnt sich auch an alles.
Doch das Herz
Im Innern wartet.
Für den Falle eines Falles.

War das wirklich denn schon alles?

Kann nicht glauben,
Dass das wahr ist.


(Strophe)
Und ist die Zeit einmal gekommen,
Lass ich los
Und lass mich gehen.
Trunken werd' ich lachend schreien,
Augen schließen,
Will nichts sehen.

Ich werd' warten bis ich's spüre,
Diese Ruhe,
Dieses Brennen
Und dann blick ich in den Spiegel.
Und dann werd' ich
Es erkennen.

Es erkennen.

Und dann starte ich mein Rennen.
::
/ ::

Queue

Clear