Ich hab’ zu lange drauf gehört, was andre sagen, was sie fühl’n,
hab’ mich verloren in Gedanken, die mir selbst den Weg verhüll’n.
Hab' mich gebückt für fremde Worte, die mir nicht mal nah gestand’n,
doch heute weiß ich: Nur mein Herz kann meinen echten Wert verbannt’n.
kennt nicht mal die halbe Wahrheit.
Ich hab’ gelernt, mich selbst zu sehen –
und das befreit mich Stück für Stück.
Ich leb’, wie ich es will, nicht wie die Welt es von mir denkt,
ich hör’ nicht mehr auf Stimmen, die mir Zweifel in die Seele lenkt.
Ich geh’ mein’n Weg nach vorne, ohne Maske, ohne Pflicht,
denn wer sich selbst verliert, der findet irgendwann kein Licht.
Ich leb’, wie ich es will –
und dieses Mal verlier’ ich mich nicht.
Ich hab’ zu oft in meinem Kopf die gleichen Fragen durchgekauert,
„Bin ich genug?“, „Reicht das hier aus?“ – und es hat mich nur zerstreut.
Doch heute schau ich in den Spiegel und ich seh’ ein echtes Bild,
das nicht perfekt sein muss für andre, sondern einfach nur erfüllt.
Und wenn ein Zweifel wieder flüstert,
ich wär’ zu wenig für die Zeit,
dann sag’ ich laut: „Ich bin genug“ –
und plötzlich macht das Herz sich weit.
Ich leb’, wie ich es will, nicht wie die Welt es von mir denkt,
ich hör’ nicht mehr auf Stimmen, die mir Zweifel in die Seele lenkt.
Ich geh’ mein’n Weg nach vorne, ohne Maske, ohne Pflicht,
denn wer sich selbst verliert, der findet irgendwann kein Licht.
Ich leb’, wie ich es will –
und dieses Mal verlier’ ich mich nicht.
Ich trag’ mich selbst durch jede Nacht,
hab’ meine Kraft neu entfacht.
Kein Urteil hat mehr Macht über mich –
ich steh’ zu mir, ich seh’ mein Licht.
Ich lass’ das Alte hinter mir,
vertrau auf das, was bleibt in mir.
Denn wer sich selbst die Freiheit gibt,
ist stärker als der Rest der Welt.
Ich leb’, wie ich es will, nicht wie die Welt es von mir denkt,
ich hör’ nicht mehr auf Stimmen, die mir Zweifel in die Seele lenkt.
Ich geh’ mein’n Weg nach vorne, ohne Maske, ohne Pflicht,
denn wer sich selbst vertraut, verliert am Ende nie sein Licht.
Ich leb’, wie ich es will, nicht wie die Welt es von mir denkt,
ich hör’ nicht mehr auf Stimmen, die mir Zweifel in die Seele lenkt.
Ich geh’ mein’n Weg nach vorne, ohne Maske, ohne Pflicht,
denn wer sich selbst vertraut, verliert am Ende nie sein Licht.
Ich leb’, wie ich es will –
und heute bricht mein Herz nicht mehr.
Ich leb’, wie ich es will –
und endlich fühl’ ich mich so sehr.
Das ist ein wunderschöner Song. 😌