Dem Seelenruf gelauscht, im eisigen Wind,
Des Lichtermeers Glanz, der uns blendend gewinnt.
Ein Flüstern, das durchdrang, aus verborgenster Nacht,
Hat unsere Herzen entfacht, die in Angst erwacht.
O erklänge doch nur noch einmal dein Lied,
Das klangvoll erklang, bevor es geschieht.
Diese verbotene Liebe, ein flüchtiger Traum,
Zerrissen, zerstäubt, in der Leere des Raumes.
Traumsplitter verweht, im Schatten so kalt,
Wo jedes Versprechen in Stückchen zerfällt.
Das verhallen der Worte, ein trauriger Klang,
Ein Echo der Hoffnung, das uns nicht mehr gelang.
O erklänge doch nur noch einmal dein Lied,
Das klangvoll erklang, bevor es geschieht.
Diese verbotene Liebe, ein flüchtiger Traum,
Zerrissen, zerstäubt, in der Leere des Raumes.
Verbotener Kuss, unter finsterem Schein,
Wie konnten wir je so verstrickt sein?
Der Seelenruf hallt, doch die Antwort bleibt stumm,
Unser Schicksal besiegelt, die Liebe wird krumm.
O erklänge doch nur noch einmal dein Lied,
Das klangvoll erklang, bevor es geschieht.
Diese verbotene Liebe, ein flüchtiger Traum,
Zerrissen, zerstäubt, in der Leere des Raumes.
Des Lichtermeers Glanz, nun ein trüber Schein,
Wir sind allein, für immer allein.
Das verhallen der Liebe, ein schmerzliches Lied,
Das in unseren Seelen für ewig verglüht.