((Strophe 1)
Ein Windhauch weht, so zart, so leis,
Berührt das Haar, ohne Beweis.
Ein Lächeln glüht, ganz weich und sacht,
Ein Augenblick, der sanft erwacht.
(Refrain)
Sanft, wie das Licht, das fällt ins Tal,
Sanft, wie der Fluss, nach dem man mal
Verlor'n sich hat, im weiten Meer.
Sanft ist die Ruhe, die ich begehr'.
(Strophe 2)
Ein leises Wort, in dunkler Nacht,
Ein Versprechen, das man hält, mit Bedacht.
Die Hand berührt, kaum spürbar, klein,
Ein zarter Trost, so ganz allein.
(Refrain)
Sanft, wie das Licht, das fällt ins Tal,
Sanft, wie der Fluss, nach dem man mal
Verlor'n sich hat, im weiten Meer.
Sanft ist die Ruhe, die ich begehr'.
(Outro)
Nichts muss laut sein, nichts muss schwer,
Sanft ist die Welt, die wir so sehr,
In uns tragen, Tag für Tag,
Und die uns Kraft zum Atmen gab.