Veröffentlicht 12 Tage vor im Rock

Das Rätsel

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This song explores the contradictions of human nature, presenting a speaker who embodies virtue and vice, strength and weakness, creation and destruction all at once. Through poetic paradoxes, it reflects on identity as an unresolved riddle—fluid, masked, and forever caught between opposing truths.

Song Lyrics

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(Strophe)
Ich kann hassen, töten, lieben.
Ich kann treu sein, kann betrügen.
Ich kann Frieden, ich kann Kriege.
Sag die Wahrheit, versteck die Lüge.

Bin der Anfang wie auch das Ende.
Forme Schicksal in meinen Händen.
Ich bin alles, ich bin nichts.
Zeige selten mein wahres Ich.


(Refrain)
Ich trag' Namen, bleib' unerkannt.
Verhülle mich im schweigenden Gewand.
Ich bin Beginn, doch ohne Start.
Ich bin das Ziel, doch ohne Pfad.

Ich bin das Echo vergang'ner Zeit.
Bin die Kraft und die Herrlichkeit.
Ich bin ein Spiegel ohne Gesicht.
Ich bin ein Rätsel und doch bin ich's nicht.


(Strophe)
Ich kann lachen, ich muss trauern.
Kann mich selbst am besten bedauern.
Ich zeig' Stärke, bin ein Feigling.
Bin der Führer, oft der Lehrling.

Wenn ich falle, steh' ich wieder auf.
Fall' ich erneut, geb' ich mich auf.
Ich bin offen, ich sperre mich weg.
Stets auf der Suche nach dem wahren Zweck.


(Refrain)
Ich trag' Namen, bleib' unerkannt.
Verhülle mich im schweigenden Gewand.
Ich bin Beginn, doch ohne Start.
Ich bin das Ziel, doch ohne Pfad.

Ich bin das Echo vergang'ner Zeit.
Bin die Kraft und die Herrlichkeit.
Ich bin ein Spiegel ohne Gesicht.
Ich bin ein Rätsel und doch bin ich's nicht.


(Strophe)
Ich bin durstig, ich bin hungrig.
Ich bin geizig, ewig gierig.
Ich bin fleißig, dann lethargisch.
Bin gleichgültig, dann fanatisch.

Ich bin stolz und ich bin neidisch.
Viel zu ernst, nur selten kindisch.
Such' das Glück, find' oft nur Verrat.
Ich bin Zivilist, ich bin Soldat.


(Refrain)
Ich trag' Namen, bleib' unerkannt.
Verhülle mich im schweigenden Gewand.
Ich bin Beginn, doch ohne Start.
Ich bin das Ziel, doch ohne Pfad.

Ich bin das Echo vergang'ner Zeit.
Bin die Kraft und die Herrlichkeit.
Ich bin ein Spiegel ohne Gesicht.
Ich bin ein Rätsel und doch bin ich's nicht.


(Strophe)
Ich bin weise und ich bin dumm.
Ich kann schreien, ich bin stumm.
Ich bin gerecht und tolerant.
Bin willkürlich und arrogant.

Bin geduldig und optimistisch.
Doch bin ich auch meist realistisch.
Ich bin nüchtern und ich bin trunken.
In meinen Zweifeln längst ertrunken.


(Refrain)
Ich trag' Namen, bleib' unerkannt.
Verhülle mich im schweigenden Gewand.
Ich bin Beginn, doch ohne Start.
Ich bin das Ziel, doch ohne Pfad.

Ich bin das Echo vergang'ner Zeit.
Bin die Kraft und die Herrlichkeit.
Ich bin ein Spiegel ohne Gesicht.
Ich bin ein Rätsel und doch bin ich's nicht.


(Refrain)
Ich trag' Namen, bleib' unerkannt.
Verhülle mich im nächtlichen Gewand.
Ich bin Beginn, doch ohne Start.
Ich bin das Ziel, doch ohne Pfad.

Ich bin das Echo vergang'ner Zeit.
Bin der Schatten und die Ewigkeit.
Ich bin ein Spiegel ohne Gesicht.
Ich bin ein Rätsel, doch löse mich nicht.
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