Ich ging aus der Tür, ganz leise, kein Wort,
So ganz plötzlich, warst du einfach fort.
Kein Streit, kein Schrei, nur dieses Schweigen,
Und der Wunsch, du würdest bei mir bleiben.
Denn ich vermiss dich,
Mehr als Worte je sagen.
Du fehlst mir so sehr,
An zu vielen Tagen.
Denn Ich vermiss dich,
Und nichts fühlt sich echt an -
Seit du nicht mehr hier bist
Und ich dich nicht halten kann.
Dein Lied im Radio, ich schalt' es nicht aus,
Ich hör’s bis zum Ende und bleib einfach zuhaus.
Dein Duft in der Luft – wie ein Stich in mein Herz,
Mein Alltag geprägt von Kummer und Schmerz.
Denn ich vermiss dich,
Mehr als Worte je sagen.
Du fehlst mir so sehr,
An zu vielen Tagen.
Denn Ich vermiss dich,
Und nichts fühlt sich echt an -
Seit du nicht mehr hier bist
Und ich dich nicht halten kann.
Ich schreib dir noch Zeilen, die nie jemand liest,
Nur Schatten im Licht, wo du nun nicht mehr bist.
Ich frag mich bei Nacht, ob du auch noch vermisst –
Was wir mal waren, was du heut vergisst.
Denn ich vermiss dich,
Mehr als Worte je sagen.
Du fehlst mir so sehr,
An zu vielen Tagen.
Denn Ich vermiss dich,
Und nichts fühlt sich echt an -
Seit du nicht mehr hier bist
Und ich dich nicht halten kann.
Denn ich vermiss dich,
Mehr als Worte je sagen.
Du fehlst mir so sehr,
An zu vielen Tagen.
Denn Ich vermiss dich,
Und nichts fühlt sich echt an -
Seit du nicht mehr hier bist
Und ich dich nicht halten kann.