Wir laufen durch ein Spiegelkabinett
Laufen auf zerkratztem, stumpfem Parkett
Die Wege führen weder raus noch weiter
Doch machen es munter, lustig, heiter
Der Finger zeigt ins andere Du
Die Seele findet so nie Ruh
Es wird wild bewertet, projiziert
Bis der Geist nichts mehr kapiert
Der Kompass zeigt, doch bleibt kein Ziel
Die Sanduhr rinnt, vergängliches Spiel
Gefangen im Jetzt, so flüchtig und klar
Ist das Glück nah, doch niemals wahr
Der Kompass dreht, die Sanduhr rinnt
Die Sterne funkeln, dort wo der Weg beginnt
Ein Stück heile Welt, das wünsch ich mir
Suche doch vergebens diese Tür
Muss ich sie bauen oder gar erdenken
Himmel hilf mir bitte dies Ruder zu lenken
Bevor mein Schiff an den Klippen zerschellt
Viel zu langsam oder schnell ist diese Welt
Ich bin Kapitän und leicht Matrose
Mal ganz stark, mal Mimose
Der Kompass zeigt, doch bleibt kein Ziel
Die Sanduhr rinnt, vergängliches Spiel
Gefangen im Jetzt, so flüchtig und klar
Ist das Glück nah, doch niemals wahr
Der Kompass dreht, die Sanduhr rinnt
Die Sterne funkeln, dort wo der Weg beginnt
Man dreht und dreht in der Unendlichkeit
Nichts ist greifbar, weder Raum noch Zeit
Bin der Freiheit doch gefangen, primitiv ist oft das Verlangen
Sehnsucht trotz der Augen, leidet man heimlich an Aberglauben
Es geht weder vor noch zurück
Nur im Jetzt erfährt man Glück
Der Kompass zeigt, doch bleibt kein Ziel
Die Sanduhr rinnt, vergängliches Spiel
Gefangen im Jetzt, so flüchtig und klar
Ist das Glück nah, doch niemals wahr
Der Kompass dreht, die Sanduhr rinnt
Die Sterne funkeln, dort wo der Weg beginnt
In mir so viele aktive Facetten
Die sprengen den Rahmen und jeglich Ketten
Doch so zu sein hat seinen Preis
Wenn man so viel seelisch weiß
Oft ist der Weg ohne Wissen geleit
Da macht sich schon mal Trauer breit
Doch das All und Geistige wird mich lassen finden
Denn dünn ist mein Kerbholz, zart die Rinden
Der Kompass zeigt, doch bleibt kein Ziel
Die Sanduhr rinnt, vergängliches Spiel
Gefangen im Jetzt, so flüchtig und klar
Ist das Glück nah, doch niemals wahr
Der Kompass dreht, die Sanduhr rinnt
Die Sterne funkeln, dort wo der Weg beginnt
Die Intuition führt
Ein unsichtbarer Traum, welch Wahrheit ruht
Unter himmlischem Raum
Die Intuition führt
Ein unsichtbares Band
Und Engel schützen uns mit sanfter Hand
Inmitten von Zweifeln
Von Suche und Traum
Die Wahrheit ruht unter himmlischem Raum
Der Kompass zeigt, doch bleibt kein Ziel
Die Sanduhr rinnt, vergängliches Spiel
Gefangen im Jetzt, so flüchtig und klar
Ist das Glück nah, doch niemals wahr
Der Kompass dreht, die Sanduhr rinnt
Die Sterne funkeln, dort wo der Weg beginnt
Eine ehre und geil der klingt mann mann mann danke rocky der is so mega schön geworden ❤️🙏