(Strophe)
Ich halte deine kühle Hand.
Versuch' sie warm zu machen.
Du liegst so still - An dieser nackten Wand.
Kannst nicht mehr mit mir lachen.
Das Neonlicht - So grell, so kalt.
Das leise Ticken füllt den Raum.
Dein Atem klingt so schwach - So alt.
Wie draußen dieser große Baum.
(Refrain)
Ach könnt’ ich nur ein letztes Mal.
Deine Geschichten nochmal hören.
Von Liebe, Krieg - Mir ganz egal.
Nur deine Nähe spüren.
Doch nun verglüht dein Lebenslicht.
Mir bleibt nur, deine Hand zu halten.
Die Uhr verstummt, das Glas zerbricht.
Umkreist von dunklen Schatten.
(Strophe)
Die Tränen brennen - Salzig, schwer.
Die Freude längst verschwunden.
Das Ende ruft - Die Augen leer.
Uns bleiben nur Sekunden.
Ein leises Wort - Stilles Gebet.
Ich spür', wie du entgleitest.
Das Ticken schweigt - Die Uhr nun steht.
Nie mehr du mich begleitest.
(Refrain)
Ach könnt’ ich nur ein letztes Mal.
Deine Geschichten nochmal hören.
Von Liebe, Krieg - Mir ganz egal.
Nur deine Nähe spüren.
Doch nun verglüht dein Lebenslicht.
Mir bleibt nur, deine Hand zu halten.
Die Uhr verstummt, das Glas zerbricht.
Umkreist von dunklen Schatten.
(Strophe)
Die Schatten wandern still vorbei.
Der Morgen naht - Doch ohne dich.
Ein letzter Blick - Nun bist du frei.
Darfst endlich gehen - Nur ohne mich.
Noch lange halt’ ich deine Hand.
Wenn alles still und leise.
Geleite dich ins nächste Land.
Auf deiner letzten Reise.
(Refrain)
Ach könnt’ ich nur ein letztes Mal.
Deine Geschichten nochmal hören.
Von Liebe, Krieg - Mir ganz egal.
Nur deine Nähe spüren.
Doch nun verglüht dein Lebenslicht.
Mir bleibt nur, deine Hand zu halten.
Die Uhr verstummt, das Glas zerbricht.
Umkreist von dunklen Schatten.
(Strophe)
Die Zeit verrinnt - Die Trauer weicht.
Doch deine Stimme klingt noch immer.
Beim Schreiben dieser Zeilen hier.
In diesem dunklen Zimmer.