(Strophe)
Schwarzes Öl im Federkleid.
Zeugt von uns'rer Wirklichkeit.
Arten sterben, ungesehen.
Niemand bleibt um zu verstehen.
Wir trinken Leid, wir atmen Gift.
Wir suchen Trost in heil'ger Schrift.
Die Welt ertrinkt in eig’ner Schuld.
Geführt vom Social Media Kult.
(Refrain)
Der Himmel brennt in schwarzem Licht.
Die Zeit zerfällt, sie hält uns nicht.
Aus Trümmern wächst kein neues Sein.
Wir sind verflucht, wir sind allein.
Die Erde weint, die Hoffnung stirbt.
Kein Herz, das fühlen kann vergibt.
Wir jagen Schatten, blind vor Gier.
Die Zukunft stirbt und wir mit ihr.
(Strophe)
Kriege wüten, Blut ergießt sich.
Erkenntnis kommt mit einem Stich.
Macht und Reichtum unser Ziel.
Doch der Preis ist viel zu viel.
Wälder brennen, Land wird Staub.
Asche klebt an uns'rer Haut.
Acht Milliarden, laut vereint.
Doch niemand hört wer leise weint.
(Refrain)
Der Himmel brennt in schwarzem Licht.
Die Zeit zerfällt, sie hält uns nicht.
Aus Trümmern wächst kein neues Sein.
Wir sind verflucht, wir sind allein.
Die Erde weint, die Hoffnung stirbt.
Kein Herz, das fühlen kann vergibt.
Wir jagen Schatten, blind vor Gier.
Die Zukunft stirbt und wir mit ihr.
(Strophe)
Selbstmord - Attentat - Gebet.
Ein Glaube, der im Wind verweht.
Nächstenliebe, längst vergessen.
Von Angst und Hass sind wir besessen.
Maschinen singen laut und kalt.
Die Wahrheit stirbt im Wind verhallt.
Gefühle sterben, Klick um Klick.
Die Menschlichkeit bleibt hier zurück.
(Refrain)
Der Himmel brennt in schwarzem Licht.
Die Zeit zerfällt, sie hält uns nicht.
Aus Trümmern wächst kein neues Sein.
Wir sind verflucht, wir sind allein.
Die Erde weint, die Hoffnung stirbt.
Kein Herz, das fühlen kann vergibt.
Wir jagen Schatten, blind vor Gier.
Die Zukunft stirbt und wir mit ihr.