This song is inspired by the poem “Meeresstrand” by Theodor Storm (1817–1888), first published in 1856 and now in the public domain.Drawing on Storm’s imagery, the song blends classical poetry with my own longing for the sea.Between wind, vastness, and the quiet sound of the waves, it tells of arrival, of remaining — and of the place where my soul grows still.
© 2026 by Lia Deern ⚓

woah was ein brett...Augen zu gemacht und war direkt auf see

Ein sehr aschöner Song.

hmmm deinen klängen zu hören vermittelt diese ruhe so herrlich. an gewässer fühle auch ich mich immer am wohlsten und dann noch sonne dazu beschde.❤️🧜🏼♀️
woah was ein brett...Augen zu gemacht und war direkt auf see
Ein sehr aschöner Song.
hmmm deinen klängen zu hören vermittelt diese ruhe so herrlich. an gewässer fühle auch ich mich immer am wohlsten und dann noch sonne dazu beschde.❤️🧜🏼♀️