Song Lyrics

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Ich warte

[Strophe 1] Wie oft hab ich als Kind gesessen, Die Welt um mich herum vergessen. Ich träumte von der großen Liebe, Dass sie für immer bei mir bliebe. Ich wollt eine Frau, so wunderschön, Um mit ihr durch das Glück zu gehn. Doch nun bin ich alt, die Jugend verfliegt, Die Wahrheit der Liebe im Gestern nun liegt. So oft ist mein Herz im Schmerz fast zerbrochen, Hab einsam in Tränen von Sehnsucht gesprochen.

[Refrain] Und jetzt warte ich, voll Glauben und Mut, Auf die Frau, die mir den Zauber noch tut. Auch wenn die Zeit flieht, ist mir eines klar: Die Liebe wird nie mehr, wie sie einmal war.

[Strophe 2] Vergiss jene Zeit, die längst schon entwich, Denk an den Jungen, verloren wie ich. Mit goldenem Haar und Augen so blau, Er träumte von Küssen, ich weiß es genau. Die Momente sind fort, doch der Wunsch, er bleibt hier, Ich suche das Licht und die Wärme von dir. Die Einsamkeit raubte mir manchen Traum, Doch ich glaub an die Liebe, durch Zeit und durch Raum.

[Refrain] Und jetzt warte ich, voll Glauben und Mut, Auf die Frau, die mir den Zauber noch tut. Auch wenn die Zeit flieht, ist mir eines klar: Die Liebe wird nie mehr, wie sie einmal war.

[Strophe 3] In Winternächten, die Sterne so fern, Spiel ich Gitarre für meinen Stern. Jeder Ton, den ich greife, erzählt nur von dir, Von der Sehnsucht im Kopf, sie bleibt hier bei mir. Im Traum seh ich strahlen dein Lächeln so hell, Wie Licht in der Nacht, wie ein klarer Quell. Die Jahre vergingen, die Flamme noch brennt, Auch wenn man die Liebe nicht zweimal so nennt.

[Refrain] Und jetzt warte ich, voll Glauben und Mut, Auf die Frau, die mir den Zauber noch tut. Auch wenn die Zeit flieht, ist mir eines klar: Die Liebe wird nie mehr, wie sie einmal war.

[Strophe 4] Die Welt dreht sich weiter, das Jahr zieht vorbei, Doch ich fühl mich gerufen, ich fühl mich noch frei. Dein Gesicht und dein Klang, sie bleiben in mir, Auch wenn jede Stunde mich trennt weit von dir. Solltest du dieses Lied irgendwann einmal hören, Wird mein Herz dir die Treue im Stillen beschwören. Die Welt hat sich ständig und völlig gedreht, Doch dein Bild in mir niemals im Winde verweht.

[Outro] So oft ist mein Herz im Schmerz fast zerbrochen, Doch die Hoffnung hat immer von Liebe gesprochen. Nun steh ich hier still, in das Schweigen ich seh, Und warte auf Liebe, wohin ich auch geh.
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