Veröffentlicht 15 Std vor im Hip-Hop / Rap

stadt-der-neider

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Der tägliche Kampf gegen Neid und Missgunst in meiner Heimatstadt

Song Lyrics

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Hook:
Stadt der Neider, jeder schaut dir auf den Teller,
Neid im Blick, Missgunst macht sie immer schneller.
Ich gönn mir – ich gönn dir nichts, Bruder, gar nichts,
Jeder Tag ein Krieg, hier zählt nur, wer hart ist.

Stadt der Neider, Lächeln kalt wie Beton,
Jeder will dein Stück, doch teilt hier keinen Lohn.
Ich gönn mir – ich gönn dir nichts, sieh es ein,
In dieser Stadt bist du allein.

Part 1:
Stadt voller Schatten, keiner will hier dein Bestes,
Sie feiern deinen Sturz, Bruder, nicht deine Feste.
Jeder redet von Respekt, doch meint nur sein Konto,
Freundlichkeit ist Fake, hier zählt nur das Kombo.

Neid tropft von den Dächern, läuft durch jede Gasse,
Sie gönnen dir nichts, außer Probleme und Kasse.
Reden groß von Erfolg, doch investieren keinen Cent,
Wollen alles geschenkt, weil man’s so von hier kennt.

Reich wird man angeblich, indem man nichts riskiert,
Nichts gegeben, nichts getan, aber groß palavert.
Sie klauen deine Zeit, deine Kraft, deinen Namen,
Und fragen sich am Ende, warum sie nichts haben.

Hook:
Stadt der Neider, jeder schaut dir auf den Teller,
Neid im Blick, Missgunst macht sie immer schneller.
Ich gönn mir – ich gönn dir nichts, Bruder, gar nichts,
Jeder Tag ein Krieg, hier zählt nur, wer hart ist.

Stadt der Neider, Lächeln kalt wie Beton,
Jeder will dein Stück, doch teilt hier keinen Lohn.
Ich gönn mir – ich gönn dir nichts, sieh es ein,
In dieser Stadt bist du allein.

Part 2:
Sie zählen fremde Scheine, nicht die eigenen Fehler,
Jeder ist Experte, doch keiner ein Macher.
Gönnung ist ein Fremdwort, hier regiert der Vergleich,
Lieber siehst du mich fallen, als ich werd’ reich.

Jeder Tag derselbe Kampf, dieselbe Scheiße,
Augen voller Hass, Herzen kalt wie die Preise.
Wenn du oben bist, sind sie plötzlich deine Brüder,
Bist du unten, treten sie noch einmal drüber.

Ich bau mir mein Reich aus Schweiß und Narben,
Während sie nur reden, von Träumen und Farben.
Kein Mitleid, kein Dank, keine falsche Moral,
Hier frisst jeder jeden – ganz normal.

Bridge:
Kein Applaus, wenn du kämpfst, nur wenn du verlierst,
Keiner fragt, wie du lebst, nur was du kassierst.
Doch ich geh meinen Weg, auch wenn keiner mich trägt,
Weil mich diese Stadt sonst lebendig begräbt.

Hook (Outro):
Stadt der Neider, jeder schaut dir auf den Teller,
Neid im Blick, Missgunst macht sie immer schneller.
Ich gönn mir – ich gönn dir nichts, Bruder, gar nichts,
Bis zum letzten Atemzug bleib ich standhaft.

Stadt der Neider, doch ich bleib real,
Kein Geschenk, kein Glück – alles bezahlt.
Ich gönn mir – ich gönn dir nichts, merk dir mein Gesicht,
Denn aus dieser Stadt komm ich – aber sie kriegt mich nicht.
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