(Verse 1)
Ein Nebel zieht durch die Straßen, leise und grau,
Versteckt die Gesichter, die ich einmal sah,
Ein Kinderlachen, eine Melodie so zart,
Verschwindet im Rauch, verliert seine Art.
Wer war ich gestern? Wer wird morgen sein?
Ich suche im Spiegel, doch ich finde nicht mein.
(Refrain)
Die Zeit, sie rinnt wie Sand durch meine Hand,
Ein Gemälde, das langsam verschwindet im Land.
Die Erinnerung flimmert, ein alter Film, so schnell,
Und ich halte sie fest, in diesem leisen, dunklen Zell.
(Verse 2)
Ein Lied spielt im Radio, ich kenne die Worte,
Doch die Geschichte dahinter, ist verborgen hinter Tore.
Ein Lächeln taucht auf, so fern und doch so nah,
Gehört es zu mir? Ich weiß es nicht, ist das wahr?
Ein Schatten am Fenster, eine fremde Gestalt,
Ich weiß, ich kenne dich, doch der Name ist kalt.
(Refrain)
Die Zeit, sie rinnt wie Sand durch meine Hand,
Ein Gemälde, das langsam verschwindet im Land.
Die Erinnerung flimmert, ein alter Film, so schnell,
Und ich halte sie fest, in diesem leisen, dunklen Zell.
(Bridge)
Manchmal spüre ich dich, ein warmer Windhauch weht,
Und die vergessene Welt, sich vor mir bewegt.
Ein Moment der Klarheit, dann wieder das Nichts,
In den Spuren der Vergangenheit, suche ich ein Licht.
(Outro)
Ich warte auf dich, am Ende der Zeit,
Wo die Erinnerungen aufhören und das Leben befreit.
Vielleicht finde ich dort, was ich verloren hab',
Bevor der Nebel mich nimmt, in sein letztes Grab.