Traurige Existenz

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This song captures the hollow aftermath of sudden abandonment, where identity collapses and life feels frozen in grief and confusion. Torn between self-pity and harsh self-confrontation, it portrays the struggle to reclaim meaning when love disappears without warning.

Song Lyrics

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(Strophe)
Das Licht geht aus.
Die Zeit bleibt stehen.
Die Luft gefriert.
Herz will vergehen.

Lachen verstummt.
Verstand nur verwirrt.
Blut fließt nicht mehr.
Ich habe mich verirrt.


(Refrain)
Was bin ich noch?
Seid dem du weg bist?
Doch nur ein Schatten meiner Selbst.

Wer hält mich noch?
Was macht noch Sinn?
Doch nur eine traurige Existenz.


(Strophe)
Du hast mich stehen lassen.
Kein Wort, kein Abschied.
Einfach weg, nicht mehr da.
Verklungen unser Lied.

In Selbstmitleid ertrunken.
Verkriech ich mich in meinem Bett.
Kein Trinken, nichts zu essen.
Fühl ich mich einfach nicht mehr komplett.


(Refrain)
Was bin ich noch?
Seid dem du weg bist?
Doch nur ein Schatten meiner Selbst.

Wer hält mich noch?
Was macht noch Sinn?
Doch nur eine traurige Existenz.


(Strophe)
Armselig! Heul doch nicht!
Schreit der Spiegel mich an.
Steh auf! Verdammt noch mal!
Und stell dich nicht so an!


(Refrain)
Was bin ich noch?
Seid dem du weg bist?
Doch nur ein Schatten meiner Selbst.

Wer hält mich noch?
Was macht noch Sinn?
Doch nur eine traurige Existenz.
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