Tavernen Weiber
(Male vocal – erotic folk, mittelalter exotisch folk, Folklore)
Opening
Kommt her, ihr Brüder, hebt den Krug,
im Wirtshaus geht’s nicht um die Tug’!
Die Weiber steh’n uns heut’ bereit,
drum singt das Lied in Lust und Freud’!
1. Strophe
Die Sieglind’ und die Inge rund,
mit dicken Brüsten, prall und bunt.
Im Bette reißt es sie herum,
da bleibt kein Mann am Ende stumm.
Refrain
Hei-ho, die Krüge hoch,
die Weiber woll’n, und wir dann doch!
Hei-ho, mit Wein und Bier,
die Lust im Wirtshaus bleibt bei mir!
2. Strophe
Die Margret’ und die Liesbett groß,
mit Schenkeln fest und Ärschlein bloß.
Nicht mager, dünn – grad recht gebaut,
da greift man hin, da wird vertraut.
Refrain
Hei-ho, die Krüge hoch,
die Weiber woll’n, und wir dann doch!
Hei-ho, mit Wein und Bier,
die Lust im Wirtshaus bleibt bei mir!
3. Strophe
Die Jutta klein, die Friedel zart,
doch flink im Schoß, und das ist hart.
Der Zwerg benannt, doch heiß im Schoß,
da steh ich fest, da geht was los.
Und Edeltraud, die alte Maid,
die schreit so laut, als wär’s ihr Leid.
Lang nicht geritt’n, doch wenn’s geschieht,
weiß jeder gleich: die Alte glüht!
Refrain
Hei-ho, die Krüge hoch,
die Weiber woll’n, und wir dann doch!
Hei-ho, mit Wein und Bier,
die Lust im Wirtshaus bleibt bei mir!
Ending
So leert die Krüge, sauft sie aus,
die Weiber locken, laut im Haus.
Wer heut’ nach Hause nüchtern geht,
der hat im Wirtshaus nichts erlebt!