Veröffentlicht 10 Tage vor im Folk / Singer-Songwriter

Raus

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This song captures the suffocating monotony of daily routine and the desperate urge to escape a life that feels empty and mechanical. It turns hopeful when connection appears, suggesting that meaning and freedom can begin the moment someone reaches out and chooses to leave together.

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Song Lyrics

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(Strophe)
Jeden Morgen muss ich raus.
Jeder Tag bringt gleichen Mist.
Ständig Pauken ohne Antrieb.
Nur noch Zombies ohne Hirn.

Allein der Kaffee hält mich aufrecht.
Frag mich wie lang' das noch so geht.
Vor dem Schlafen schweben Zweifel
Um mich rum wie ein Insekt.


(Refrain)
Raus, raus, raus
Das muss jetzt endlich mal aufhören
Weg, weg, weg
Wo ist der tiefere Sinn?
Stop, stop, stop
Kann mich Selbst nicht mehr hören
Nein, nein, nein
Bringt mich hier weg. Nur wohin?


(Strophe)
Doch wer hilft mir zu verschwinden.
Wer löst meine Kettenglieder.
Ich mach Pläne, die nichts taugen.
Kann die Mauern nicht überwinden.

Tag, Nacht, Tag, es ist doch immer das Gleiche.
Stund um Stund dreht sich die Mühle dahin.
Jetzt nur jetzt, brauch ich dafür eine Lösung.
Hört nur hört nur hört nur meinen Schrei.


(Refrain)
Raus, raus, raus
Das muss jetzt endlich mal aufhören
Weg, weg, weg
Wo ist der tiefere Sinn?
Stop, stop, stop
Kann mich Selbst nicht mehr hören
Nein, nein, nein
Bringt mich hier weg. Nur wohin?

Dann bist du vor mir erschienen.
Meine Zweifel waren dahin.
Du nahmst meine Hand in deine.
Augen zu und ab ins Glück.


(Refrain)
Raus, raus, raus
Raus, raus, raus
Das muss jetzt endlich mal aufhören
Weg, weg, weg
Wo ist der tiefere Sinn?
Stop, stop, stop
Kann mich Selbst nicht mehr hören
Nein, nein, nein
Bringt mich hier weg. Nur wohin?
Wohin?


(Strophe)
Raus, raus, raus
Den Ausgang nehmen wir gemeinsam
Weg, weg, weg
An einen Ort voller Licht
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