(Strophe 1)
Tropfen fallen auf das Glas, ein sanftes Klingen,
Jedes Echo eine Geschichte, die sie bringen.
Die Stadt schläft, eingehüllt in feuchtem Dunst,
Während ich lausche, spüre ich eine alte Kunst.
Ein Rhythmus der Natur, der Herzschlag der Welt,
Der leise auf die Dächer fällt.
(Refrain)
Es ist die Melodie des Regens, die mich umfängt,
Ein Gefühl von Heimkehr, das mich sanft drängt.
Ein Gefühl der Ruhe, eine sanfte Träne,
Die auf der Fensterscheibe ihre Spur zieht, ohne Mähne.
(Strophe 2)
Ein Auto fährt vorbei, spritzt Wasser in die Luft,
Ein Moment der Störung, ein flüchtiger Duft.
Doch dann kehrt die Stille zurück, nur der Regen spricht,
Von fernen Ländern, von einem vergessenen Licht.
Von Geschichten, die ich nie gehört hab',
Von einem Leben, das schon längst verging im Grab.
(Refrain)
Es ist die Melodie des Regens, die mich umfängt,
Ein Gefühl von Heimkehr, das mich sanft drängt.
Ein Gefühl der Ruhe, eine sanfte Träne,
Die auf der Fensterscheibe ihre Spur zieht, ohne Mähne.
(Bridge)
Die Tropfen werden schneller, ein lautes Getrommel,
Ein Sturm zieht auf, ein inneres Gebrummel.
Ich spüre die Kraft, die Wut der Natur,
Doch auch in ihr finde ich eine Spur.
Einer tieferen Wahrheit, die mir Halt gibt im Sturm,
Ein Gefühl von Frieden,
(Outro)
Und wenn der Regen endet, wird die Welt so rein,
Dann wird die Melodie in meinem Herzen sein.
Ein Versprechen auf morgen, ein neuer Tag,
Geflüstert vom Wind, den ich so sehr mag.