Strophe 1
Ich steh hier still und fühl mich leer,
mein Herz will fort, doch kann nicht mehr.
In mir brennt leise die Sehnsucht nach dir,
nach einem Zeichen, nach Halt in mir.
Ich schau nach oben, doch nichts bewegt,
als wär mein Weg komplett verlegt.
Um mich herum nur Schatten allein,
sie flüstern mir zu: Du bist zu klein.
Pre-Refrain
Die Stille frisst sich tief in mich rein,
ich fühl mich wach und doch allein.
Ich hab so Angst vor dem Vergessen von mir,
doch irgendwas sagt: Gib nicht auf, bleib hier.
Refrain
Ich lern wieder zu Atmen, langsam und klar,
auch wenn mein Herz voller Zweifel war.
Ich fang an zu Träumen, halt mich daran fest,
weil Hoffnung mich leben lässt.
Wenn ich fall, dann steh ich auf,
egal, wie hart das Leben draufhaut.
Du bist mein Zeichen, mein Licht im Blick,
mit dir geh ich jeden Schritt zurück ins Glück.
Strophe 2
Ich seh einen Engel in meinem Traum,
er steht bei mir, lässt mir Raum.
Er sagt mir leise: Du bist genug,
auch wenn dein Weg dich manchmal verflucht.
Ich glaub nicht mehr, dass ich verloren bin,
ich seh wieder einen neuen Sinn.
Denn selbst wenn alles gerade zerbricht,
stehst du bei mir und verlierst mich nicht.
Refrain
Ich lern wieder zu Atmen, fühl mich frei,
nicht perfekt, doch ich bin dabei.
Ich wag wieder zu Träumen, Schritt für Schritt,
nehm meine Angst einfach mit.
Wenn ich fall, dann steh ich auf,
egal, wie sehr mich die Welt auch braucht.
Du bist mein Halt, mein Gegenwind,
der mir zeigt, wer ich wirklich bin.
Bridge
Ich spür, wie mir Flügel wachsen aus Schmerz,
direkt aus Angst, direkt aus Herz.
Mein Inneres beginnt zu Leuchten, hell,
als würd mein Leben neu gestellt.
Es fühlt sich Sanft an, nicht mehr zu flieh’n,
sondern dem Morgen entgegenzuzieh’n.
Ich weiß jetzt, ich bin nicht allein,
egal wie schwer die Tage auch sein.
Finaler Refrain
Ich lern wieder zu Atmen, ganz ohne Zwang,
mein Herz schlägt ruhig, mein Blick wird lang.
Ich leb meine Träume, ich steh zu mir,
weil ich weiß, du bleibst bei mir.
Was uns verbindet, vergeht nicht mehr,
kein Sturm, kein Zweifel wiegt so schwer.
Was wir hier fühlen, was uns trägt,
das bleibt Ewig, weil es lebt.