Das Thema ist ein schweres Geschütz!
Schätzungsweise 9.000 Menschen, vor allem Zivilisten, kamen dabei ums Leben, als ein sowjetisches U-Boot ( S-13) mit drei Torpedotreffern das ehemalige KdF-Schiff „Wilhelm Gustloff“ versenkte.
Es waren deutsche Flüchtlinge aus den deutschen Ostgebieten, die sich vor der heranrückenden „Roten Armee“ retten wollten und die hauptsächlich beim Untergang der „Gustloff“ starben.
Besonders tragisch: Man geht von rund 4.000 bis 5.000 deutschen Kindern aus, die unschuldig sterben mussten. Eine Tragödie von unglaublichen Ausmaßen. Zehnmal mehr Todesopfer als beim Untergang der „Titanic“ (1912). Die „Titanic“ kennt jeder, die Tragödie der „Wilhelm Gustloff“, der deutschen Flüchtlinge, vor allem der Kinder, wird heute in der deutschen politit-medialen Öffentlichkeit kaum mehr gedacht.