(Strophe)
Getragen von meinen wunden Füßen.
Wander' ich durch dies fremde Land.
Vorbei an Menschen ohne Namen.
Vorbei an Wegen, die mir unbekannt.
Was ist mein Ziel? - Wo komm ich her?
Welch Grund ließ mich dem Zwang ergeben?
Der Geist ganz trüb, das Herz so still.
Den endlosen Meilen preisgegeben.
(Refrain)
Und ich wandle, ziehe, schreite.
Über Länder, fremd und kalt.
Ja, ich wandle, ziehe, schreite.
Über Flüsse, durch den Wald.
Ich seh' die Welt mit müden Augen.
Und frage stumm, was mich noch hält.
Und ich wandle, ziehe, schreite.
Willst du die sein, die mich anhält?
(Strophe)
Ich schlepp mich weiter, stetig weiter.
Vorbei an Dörfern, fremden Stimmen.
So voller Leben, tröstend Worte.
Doch davon keine für mich klingen.
Vielleicht liegt irgendwo da draußen.
Ein Platz, der meinen Namen kennt.
Doch bis der Weg mich dorthin trägt.
Die Sehnsucht in mir lodernd brennt.
(Refrain)
Und ich wandle, ziehe, schreite.
Über Länder, fremd und kalt.
Ja, ich wandle, ziehe, schreite.
Über Flüsse, durch den Wald.
Ich seh' die Welt mit müden Augen.
Und frage stumm, was mich noch hält.
Und ich wandle, ziehe, schreite.
Willst du die sein, die mich anhält?