(Strophe)
Erhebt mit mir die Schwerter, Männer.
Denn der Feind steht vor dem Tor.
Im Sturm aus Asche, Blut und Schatten.
Tritt die Finsternis hervor.
Die alten Mauern ächzen laut.
Der Himmel brennt in kaltem Rot.
Die Raben drehen ihre Kreise.
Ziehen übers Feld, wittern das Blut.
(Refrain)
Hebt die Klingen in die Nacht.
Brüder, steht und weicht nicht fort.
Für unser Erbe, Blut und Ehre.
Kämpfen wir an diesem Ort.
Im Sturm der Nacht, im Flammenregen.
Wo jedes Herz den Schwur erfüllt.
Wir tragen Feuer durch die Schatten.
Mit uns'rem Lied, so laut und wild.
(Strophe)
Doch wir, die letzten schwarzen Banner.
Stehen ungebrochen hier vereint.
Aus Stahl geboren, Nacht im Herzen.
Wir zahlen gern den höchsten Preis.
Die Erde bebt, der Atem schwindet.
Ein Donner brüllt im Dunkelchor.
Ein jedes Schicksal, das sich fürchtet.
Vergeht so bald im blut'gen Moor.
(Refrain)
Hebt die Klingen in die Nacht.
Brüder, steht und weicht nicht fort.
Für unser Erbe, Blut und Ehre.
Kämpfen wir an diesem Ort.
Im Sturm der Nacht, im Flammenregen.
Wo jedes Herz den Schwur erfüllt.
Wir tragen Feuer durch die Schatten.
Mit uns'rem Lied, so laut und wild.
(Strophe)
So lasst uns kämpfen, meine Brüder.
Bis auch der letzte Ruf verhallt.
Für all die Seelen, die wir ehren.
Für unser Erbe, tief und alt.
Und wenn die Schatten uns verschlingen.
Und das Feuer in uns stirbt.
Wird das Lied von uns'ren Taten.
Überdauern, bis auch das letzte Licht erlischt.
(Refrain)
Hebt die Klingen in die Nacht.
Brüder, steht und weicht nicht fort.
Für unser Erbe, Blut und Ehre.
Kämpfen wir an diesem Ort.
Im Sturm der Nacht, im Flammenregen.
Wo jedes Herz den Schwur erfüllt.
Wir tragen Feuer durch die Schatten.
Mit uns'rem Lied, so laut und wild.
Richtig gut!